Schachregeln: Kurz und knackig mit dem Schachspiel beginnen

Schachregeln Artikel

Wer das Schach spielen lernen möchte, sollte das Grundprinzip des Spiels begreifen und dieses möchte ich euch in diesem Artikel näherbringen. Nur wer dieses Prinzip beherrscht, kann Schach wirklich so spielen, wie es sich gehört. Wie bei jedem Spiel ist der Einstieg ab und an kompliziert. Manches kapierst du vielleicht erst nach einer Weile, wenn du ein paar Züge hinter dir hast. Keinen Stress, wie ich sagte, beim Schach kommt es nicht auf die Schnelligkeit an, sondern auf Geduld. Hier darfst du dir Zeit lassen und dies ist gut so. Deswegen musst du auch beim Üben nicht ehrgeizig alles auf einmal begreifen

Die Ziele des Schachspiels kurz erklärt: Gehe diese Punkt für Punkt durch

Das Ziel ist, den König von gegenüber zu besiegen – ein Schach Matt. Viele bezeichnen Schach als eine Art Kriegsspiel, wo es darum geht, die Gegner auszuschalten. Gespielt wird immer zwischen zwei Gegnern. Die Figuren ziehen am Schachbrett von einem Feld zum nächsten. Jener Spieler mit den weißen Figuren darf beginnen, er macht den ersten Zug, danach folgt der Spieler mit den schwarzen Figuren. Der nächste Zug beginnt immer dann, wenn einer einen Zug beendet.

Das Ziel ist es, den gegnerischen König anzugreifen, dass der Gegner keine weiteren Züge mehr hat. Sobald dies geschehen ist, spricht man von „matt gesetzt“ und der Spieler hat gewonnen. Der eigene König darf dabei nicht stehen bleiben, und er darf auch einem Angriff ausgesetzt werden.

Falls eine Stellung am Brett erreicht wird, wo keiner der Spieler ein Matt setzen kann, spricht man von „Remis“ – Unentschieden.

Der Grundaufbau des Schachbretts: Diese Fakten musst du dir merken

Ein Schachbrett besteht immer aus einem 8 x 8 Gitter, welches 64 Schachfelder aufweist. Diese sind abwechselnd weiß und schwarz angeordnet. Die Spieler sitzen sich jeweils gegenüber und das Brett wird so aufgestellt, dass die rechte weiße Ecke vor dem Spieler liegt. Jeder Spieler hat entweder 16 weiße oder 16 schwarze Figuren.

Die Figuren sind eine Dame, ein König, zwei Läufer, zwei Türme, zwei Springer und acht Bauern. Diese gibt es jeweils in schwarz und in weiß. Wichtig: Bei der Aufstellung muss die weiße Dame auf einem weißen Feld stehen und die schwarze Dame auf einem schwarzen Feld. Diese stehen jeweils in der Mitte, direkt daneben der König. Links und rechts davon befinden sich jeweils Läufer, dann Springer und die Türme. Die Bauern werden eine Reihe davor aufgestellt.

Beschäftigen wir uns nun mit der Gangart der Schachfiguren

Nun geht es los, die Schachfiguren bewegen sich. Hier musst du darauf achten, dass nicht jede Figur überall ziehen darf. Der Läufer darf nur diagonal ziehen, der Turm darf auf ein anderes Feld, entlang seiner Linie oder Reihe weiterziehen. Der Springer darf auf nahegelegenen Felder ziehen, er darf aber nicht auf gleicher Reihe, Linie oder Diagonale springen. Der Bauer darf nun auf das Feld vor ihm auf einer Linie ziehen.

Das klingt alles kompliziert für dich? Kann ich verstehen, am Anfang erging es mir auch so. In den nächsten Blogbeiträgen werde ich erklären, was es mitdem König auf sich hat und wie dieser gezogen wird. Tipp: Lass dir Zeit damit und spiele in einem Demomodus einer Spielerseite. Davon gibt es im World Wide Web genug Seiten. Ich hatte die Möglichkeit damals nicht, ich musste mir immer Schachpartner suchen. Später gab es Schach für den Computer, aber da konnte ich es schon perfekt. Such dir ein Spiel im Internet und später kannst du auch gegen echte Gegner im Web spielen. Viel Spaß bei den weiteren Blogbeiträgen.

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